Unser Landtagskandidat, sagt: "Nein, den NAZIS in Pfullendorf!"

Veröffentlicht am 18.12.2010 in Kommunalpolitik

NPD-Schulungszentrum in Pfullendorf verhindern!

Pressemitteilungen von unserem Landtagskandidat Daniel Klein:

Die NPD plant ein so genanntes Schulungszentrum in Pfullendorf - Daniel Klein: "Wir müssen alles daran setzen, um dies zu verhindern!"

Laut Lokalpresse will die NPD in Pfullendorf bald ein Grundstück anpachten, um dort ein Schulungszentrum zu errichten. Darüberhinaus will die rechtsextreme Partei auf dem Anwesen auch Zeltlager und Sonnenwendfeiern abhalten.

Der SPD-Landtagskandidat Daniel Klein zeigte sich angesichts der möglichen Realisierung dieses Vorhabens entsetzt: „Es muss alles dafür getan werden, um dieses Vorhaben zu verhindern. Die NPD darf in Pfullendorf keinen Ort erhalten, an dem sie ihr menschenverachtendes Gedankengut verbreiten kann!“

In den vergangenen Jahren war die NPD mehrfach mit Anmietungen gescheitert. So verhinderte in Straßberg und Tuttlingen das Engagement von zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern sowie der örtlichen Stadtverwaltungen diese Ansinnen. Gleiches fordert Daniel Klein für die geplante Pachtung in Pfullendorf: „Die Stadtverwaltung muss alle rechtlichen Möglichkeiten ausnutzen!“ Er begrüßt, dass dies der Hauptamtsleiter Hans-Jürgen Rupp bereits angekündigt hat.

Aber nicht nur die Verwaltung sieht er in der Pflicht: „Jede und jeder kann ein Zeichen setzen! Die Rechtsextremisten sollen merken, dass sie in Pfullendorf nicht willkommen sind.“ An den privaten Eigentümer appelliert er, sein Grundstück nicht an die NPD zu verpachten: „Mit Nazis macht man keine Geschäfte!“

Lesenswert hierzu ist ein Artikel auf der Homepage www.netz-gegen-nazis.de, der sich mit der Strategie der Nazis hinsichtlich Immobilienkäufen auseinandersetzt. Dort wird zum einen herausgestellt, welche Wichtigkeit solche Anwesen für die Rechtsexremisten besitzen. Zum anderen wird aber auch darauf hingewiesen, dass angekündigte Immobilienkäufe vorgetäuscht sein können, um die betroffenen Städte mit dem möglichen Käufer zu erpressen und um so einen überteuerten Kauf durch die Stadt zu provozieren. Nazis können dann in Form einer Provision profitieren. Hinsichtlich dieser Möglichkeit ist die Haltung der Pfullendorfer Stadtverwaltung, von ihrem Vorkaufsrecht nicht Gebrauch zu machen, richtig.

Weitere Informationen zu unserem Kandidaten: Daniel Klein

 

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