Bundestagskandidat Robin Mesarosch fordert schnelleres Internet in der Region

Alle können spüren, dass die Welt immer digitaler wird. Aber was heißt das für ländlichere Regionen wie den Kreis Sigmaringen oder den Zollernalbkreis? Über diese Frage diskutierten vergangene Woche interessierte Bürgerinnen und Bürgern mit drei Experten. Das Fritz-Erler-Forum hatte den Wissenschaftler Gerald Swarat, den Sigmaringer Wirtschaftsförderer Uwe Knoll und den Kommunikationsexperten und unseren Bundestagskandidaten Robin Mesarosch zu einer öffentlichen Videokonferenz eingeladen.
Eingangs betonte Mesarosch, der aus dem dörflichen Langenenslingen stammt und für uns im Wahlkreis Zollernalb-Sigmaringen kandidiert, dass die Städte und Gemeinden auf dem Land dringend schnelleres Internet bräuchten. Das sei die Voraussetzung, um am digitalen Fortschritt teilzuhaben. „Dass man in einer der reichsten Regionen Europas an manchen Orten noch nicht mal richtig telefonieren kann und oft katastrophales Internet hat, geht gar nicht.“

Ihm pflichtete Gerald Swarat bei. Der Wissenschaftler ist Leiter des Berliner Kontaktbüros des Fraunhofer IESE und Autor von „Smartes Land – von der Smart City zur Digitalen Region“. In der Vergangenheit seien vor allem Großstädte und Ballungszentren mit der technischen Infrastruktur für schnelles Internet versorgt worden. Das Land sei dabei weit zurückgefallen. Neben den technischen Voraussetzungen, ging Swarat auch auf die gesellschaftlichen Aspekte der Digitalisierung ein. „Wir brauchen nicht unbedingt ein Silicon Valley, wir müssen über soziale Innovationen reden.“ Beispielhaft seien Sharing-Modelle, also dass sich z.B. mehrere Leute ein Auto teilen, oder auch das Home-Office als neue Art zu arbeiten. Damit möglichst viele von solchen Möglichkeiten profitieren können, müssten Kommunen und Unternehmen das klug organisieren.

Uwe Knoll warb für den InnoCamp Sigmaringen, dessen Geschäftsführer er ist. Auf dem ehemaligen Kasernengelände der Kreisstadt entstehen aktuell eine Modellfabrik, ein Innovations- und Technologiezentrum sowie eine Akadamie. Das seien neue Wege zu arbeiten und zu wirtschaften, die die Region stärkten.

„Es geht um Fortschritt, der uns allen das Leben leichter machen kann“, schloss Bundestagskandidat Mesarosch. Eines seiner Lieblingsbeispiele sei eine kleine Gemeinde in Nordfriesland, in der die Bürgerinnen und Bürger nachts die Straßenbeleuchtung per App selbst anschalten können. „Das spart einerseits Strom und macht andererseits den Nachhauseweg sicherer. Mit solchen Möglichkeiten können wir uns unsere Dörfer und Städte noch viel mehr zu eigen machen.“

Bundestagskandidat Robin Mesarosch: „Die Saulgauer Geburtsstation hat man kaputtgespart"

Die Geburtsstation des Bad Saulgauer Krankenhauses soll zum 1. Juli schließen. SPD-Bundestagskandidat Robin Mesarosch kritisierte den Vorgang scharf. „Die Geburtsstation hat man kaputtgespart“, so Mesarosch: „

Die Hebammen, Pflegekräfte und die Ärzteschaft hätten sich enorm engagiert. Allerdings seien die Arbeitsbedingungen insbesondere für die Hebammen immer schlechter geworden. „Die Geschäftsführung hätte sich aktiv für ihre Beschäftigten einsetzen müssen. Stattdessen hat man die Station an die Wand fahren lassen und zeigt jetzt auf den Fachkräftemangel“, erklärt Mesarosch: „Es bleibt der Eindruck, dass den Verantwortlichen die Geburtsstation schlicht zu teuer geworden ist.“

„Die Bedürfnisse der Menschen müssen in der Gesundheitsversorgung immer wichtiger sein als finanzielle Interessen“, betont Mesarosch: „Und rund 700 Geburten, Tendenz steigend, zeigen, dass wir die Geburtsstation in Bad Saulgau wollen und brauchen.“

Der Bundestagskandidat sieht auch, dass die SRH-Kliniken an gesetzliche Vorgaben gebunden sind, die dringend verändert werden müssen. „Unser Gesundheitswesen muss auf das Patientenwohl ausgerichtet sein“, so Mesarosch: „Um finanzielle Einzelinteressen zurückzudrängen, muss man das große Rad drehen. Wir müssen Schluss machen mit der Gewinnmaximierung im Gesundheitswesen.“ Dafür wolle sich der SPD-Kandidat im Bundestag einsetzen.

100 % - Robin Mesarosch unser neuer Kreisvorsitzender

Wir haben einen neuen Kreisvorstand! Robin Mesarosch

 

übernimmt den Vorsitz mit 100 Prozent Zustimmung.

Susanne Fuchs vertritt ihn, Elli Lenhard macht die Kasse, Jan-Kevin Hierlinger ist Schriftführer und als Beisitzer:innen unterstützen Gerlinde Frühbauer aus Bad Saulgau, Wolfgang Schreiber aus Gammertingen, Susanne Jäger aus Leibertingen, Matthias Seitz und Jörg Schmitt aus Ostrach, Walter Sambil aus Stetten, Hans Halder und Jürgen Witt aus Pfullendorf, Michael Femmer aus Mengen und Rüdiger Hillenbrand aus Meßkirch.

Von ♥️ danke an den alten Vorstand. Viel ???????? dem Neuen!

Einladung zu "Wer zahlt die Corona-Schulden?"

Eine der zentralen Fragen im Bundestagswahlkampf wird sein: Wer bezahlt die Corona-Schulden? Die Pandemie kostet unseren Staat Milliarden. Dass Olaf Scholz diese Summen bereitgestellt hat, um Menschenleben und unsere Wirtschaft zu retten, ist und bleibt völlig richtig. Trotzdem: Wer zahlt am Ende die enormen Ausgaben? Die ersten Konservativen wollen schon Sozialleistungen und die Rente kürzen. Es wird vor Schulden gewarnt, die junge Leute belasten. Wir in der SPD wollen die Steuern für Superreiche erhöhen.

Was ist dran an diesen Vorschlägen? Sind Schulden vielleicht gerade sinnvoll? Wie können wir die Kosten so verteilen, dass alle gut dabei wegkommen?

Der Abgeordnete Lothar Binding ist DER Finanzexperte in der SPD-Bundestagsfraktion. Seine Reden und Vorträge mit dem Zollstock sind weit über die SPD hinaus berühmt.  Wenn er etwas erklärt, versteht es jeder. Darum freuen wir uns, dass er auf Einladung unseres Bundestagskandidaten Robin Mesarosch mit uns über diese wahlentscheidenden Fragen diskutieren wird

am Dienstag, 20. April, um 20 Uhr.

Wegen Corona wird die Veranstaltung als Onlinekonferenz stattfinden per WebEx:
https://konferenz.spd.de/orion/joinmeeting.do?MTID=maf67dfb2be8a5f05d626f9e1787a5ad5
Ihr könnt aber auch per Telefon dabei sein: 03025993993 (Zugriffscode: 997 496 412)

Herzliche Einladung an alle!

Robin Mesarosch ist unser Bundestagskandidat!

Wir haben einen Kandidaten: Robin Mesarosch soll für uns in den Bundestag einziehen! Am Wochenende haben ihn unsere Mitglieder zusammen mit den Genossinnen und Genossen aus dem Zollernalbkreis mit großer Mehrheit gewählt. Wir sind stolz und freuen uns auf einen leidenschaftlichen Wahlkampf!

Gemeinsam mit Robin wollen wir für mehr Ärzte, besseres Internet und sichere Jobs für unsere Heimat kämpfen. Mehr Informationen über ihn: www.robin-mesarosch.de

Zudem bedanken wir uns bei Stella Kirgiane-Efremidou für ihren herausragenden Einsatz in den letzten acht Jahren.

Jetzt Mitglied werden

Jetzt Mitglied werden

Counter

Besucher:122700
Heute:7
Online:1