Stellungnahme zu ALNO

Veröffentlicht am 28.07.2017 in Allgemein

Küchenhersteller ALNO am Stammsitz in Pfullendorf

Die Insolvenz in Eigenverwaltung ist eine gute Überlebenschance für ALNO. Für das Unternehmen bedeutet es drei Monate Zeit- und Geldgewinn, keine Lohnkosten sowie reduzierte Zahlungsverpflichtungen. Vorausgesetzt, das Amtsgericht stimmt zu und die Geschäftsführung von ALNO entwickelt eine überzeugende Strategie für die nächsten Jahre. Zusätzlich müssen die logistischen Probleme der Standort-Vernetzung gelöst werden. Schließlich müssen auch Kunden, Partner und Lieferanten mit eingebunden werden.

Für die Mitarbeiter bedeutet die Insolvenz in Eigenverwaltung Insolvenzgeld für drei Monate und damit die Chance sich auf dem Arbeitsmarkt umzusehen. Die „Wegrationalisierung“ des Standortes oder das Ende von ALNO in der bisherigen Form wäre eine bittere Variante, die wir ins alle nicht wünschen.

Auf jeden Fall ist der ALNO in schwerer See , aber immer noch seetüchtig. Gemeinsam können alle an Bord den sicheren Hafen erreichen. Schiesser in Radolfzell konnte es, andere konnten es auch! Warum nicht auch ALNO?

 

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